Energiewende

Wasserstoff erst mal nur für die Industrie

14.11.2023
Lesedauer: < 1 Minute
Wirtschaftsminister Robert Habeck (l.) erklärt mit dem Chef der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Thomas Gößmann den Aufbau des Wasserstoffkernnetzes. © Fabrizio Bensch/​Reuters

Knapp 10.000 Kilometer Pipelines sollen zukünftig Wasserstoff in die Industriezentren des Landes bringen. Privatleute müssen warten.

Es braucht schon eine ordentliche Portion Vorstellungskraft, um sich im Jahr 2023 in eine klimaneutrale Wasserstoffwelt 2032 hineinzudenken, da redet selbst Robert Habeck nicht drumherum: „Wir müssen jetzt ein Netz aufbauen für einen Energieträger, der noch gar nicht da ist“, sagt der Wirtschaftsminister, während er ein überdimensioniertes Pappschild in die Kamera hält. Darauf abgebildet ist eine Deutschlandkarte mit all den Wasserstoffleitungen, die ab dem Jahr 2032 Häfen, Industrie, Speicher und Kraftwerke miteinander verbinden sollen.


Weiterlesen mit Zeit+

Das könnte Sie auch interessieren

Für Energiekonzern
01.12.2024
EU-Plan gescheitert
29.11.2024
ARD-Show "Die 100"
26.11.2024
Abstimmung über neue EU-Kommission
27.11.2024

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

drei × drei =

Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Nach Berichten über Menschenrechtsverletzungen in Uiguren-Region
27.11.2024
Thyssenkrupp-Krise
26.11.2024

Neueste Kommentare

Trends

Alle Kategorien

Kategorien