Knapp 10.000 Kilometer Pipelines sollen zukünftig Wasserstoff in die Industriezentren des Landes bringen. Privatleute müssen warten.
Es braucht schon eine ordentliche Portion Vorstellungskraft, um sich im Jahr 2023 in eine klimaneutrale Wasserstoffwelt 2032 hineinzudenken, da redet selbst Robert Habeck nicht drumherum: „Wir müssen jetzt ein Netz aufbauen für einen Energieträger, der noch gar nicht da ist“, sagt der Wirtschaftsminister, während er ein überdimensioniertes Pappschild in die Kamera hält. Darauf abgebildet ist eine Deutschlandkarte mit all den Wasserstoffleitungen, die ab dem Jahr 2032 Häfen, Industrie, Speicher und Kraftwerke miteinander verbinden sollen.



