Die UFC greift durch!
MMA-Kämpfer Luis Pena (28) ist von der Organisation entlassen worden, nachdem er erneut komplett ausgerastet ist.
Am Dienstag war bekannt geworden, dass Pena seine Partnerin „mit der geschlossenen Faust“ ausgeknockt hatte.
Pena wird vorgeworfen, ihr während eines Streits leichte Schürfwunden an der Oberseite ihrer linken Hand, dem linken Handgelenk und „eine angebliche Bisswunde in der linken Kniegegend“ zugefügt zu haben.
Das bestätigt eine eidesstattliche Erklärung, die dem Portal „MMA Fighting“ vorliegt.
In der Erklärung heißt es weiter, das Pena auch eine Passantin ausgeknockt haben soll, die helfend herbeikam. Wie er es aus dem Octagon kennt, schlug er sogar am Boden auf sie ein.


Pena wurde umgehend verhaftet, kam wenig später für eine Kaution in Höhe von 6000 US-Dollar freigelassen.
Die UFC hatte dennoch genug: „Herr Pena hat offen über seine Probleme mit psychischer Gesundheit und Drogenmissbrauch gesprochen und die Organisation hat bereits mehrfach versucht, ihm zu helfen, eine professionelle Behandlung zu bekommen.“
Weiter heißt es: „Zu diesem Zeitpunkt glaubt die UFC, dass Herr Pena sich mit den gesundheitlichen und rechtlichen Problemen auseinandersetzen muss und hat daher Herrn Penas Management darüber informiert, dass sein Vertrag gekündigt wurde.“
UFC-Präsident Dana White (52): „Ziemlich übel. Es war leider nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert.“
In der UFC hatte er fünf von acht Kämpfen gewonnen. Bereits im Frühjahr war er allerdings wegen Körperverletzung angezeigt worden.





