Michael Jordan kassiert durch den Verkauf seines NBA-Teams kräftig ab. Der wohl beste Basketballer der Geschichte wird in den kommenden Tagen seine Anteile an den Charlotte Hornets abgeben. Dafür soll der 60-Jährige um die drei Milliarden Dollar bekommen. Der Gewinn beim Verkauf ist gigantisch.
Michael Jordan wird in den kommenden Tagen seine Anteile am NBA-Team der Charlotte Hornets verkaufen. Das berichten US-Medien übereinstimmend. Danach muss der Deal nur noch von der NBA abgesegnet werden. Dieser Prozess kann aber einige Wochen dauern.
Bis zum NBA-Draft am 22. Juni wird Jordan zumindest offiziell noch Teambesitzer bleiben, aber hinter den Kulissen fehlen nur noch die Unterschriften beim Verkaufsvertrag.
Jordan wird nicht alle seine Anteile an den Charlotte Hornets verkaufen – der 60-Jährige wird vom Haupt- zum Minderheitseigner.
Die Hornets sind eines der schlechtesten NBA-Teams seit vielen Jahren. Das letzte Mal in den Playoffs standen sie 2016. Die vergangenen sieben Jahre war für das Team nach der regulären Saison bereits Schluss.
Basketball-Legende Jordan kaufte sich 2010 für 275 Millionen Dollar die Mehrheit an der Franchise der Hornets. Mit dem Verkauf seiner Anteile streicht er 13 Jahre später um die drei Milliarden Dollar ein – was einen gigantischen Gewinn von 2,7 Milliarden Dollar macht.
Von Dirk Adam
Das Original zu diesem Beitrag „Michael Jordan macht mit Verkauf von Krisenklub einen Mega-Gewinn“ stammt von Sports Illustrated Deutschland.






