Zu Unrecht angeklagt, öffentlich vorverurteilt, freigesprochen – und immer noch auf der Anklagebank: die traurige Geschichte der Ermittlungen zum Rolling-Stones-Konzert.
Erinnert sich noch jemand an den kriminellen Hamburger Bezirksamtsleiter, den gierigen „Freikarten-Raffke“, wie ihn die Bild nannte, der angeblich die Stadt um Einnahmen in sechsstelliger Höhe brachte, um sich und seinen Mitarbeitern einen privaten Vorteil zu verschaffen? Man muss befürchten, dass sich in Hamburg viele gut erinnern, denn die Geschichte wurde jahrelang in der Klatschpresse mit immer neuen Details ausgeschmückt. Viel besser wäre es, sie würde…






