Neue Aufregung um Monacos Fürstin

Charlène an „geheimen Ort“ gebracht

16.11.2021
Lesedauer: 3 Minuten
Fürstin Charlène von Monaco im Januar 2020, da trug sie noch längere blonde Haare. Seit Monaten macht man sich Sorgen um die Frau von Fürst Albert Foto: VALERY HACHE/AFP

Nach einem schier endlosen mehrmonatigen Aufenthalt in Südafrika kehrte Fürstin Charlene vergangene Woche wieder zurück nach Monaco. Ihre Rückkehr ins Fürstentum wurde als innige Familienvereinigung mit ihrem Mann Fürst Albert II. (63) und den gemeinsamen Zwillingen Gabriella und Jacques (6) inszeniert.

Jetzt gibt es aber neue Aufregung. Der Palast veröffentlichte eine Erklärung, in der es heißt, die Fürstin sei an einen geheimen Ort gebracht worden!

In ihrer Heimat Südafrika hatte sich Charlène wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion behandeln lassen. Nach einem chirurgischen Eingriff im August hatte ihr Ehemann, Fürst Albert II. von Monaco, sie mit den gemeinsamen Kindern Jacques und Gabriella in Südafrika besucht.

Im Oktober folgte dann eine zweite OP, wieder und wieder musste Charlènes Rückreise verschoben werden. Offiziell aus gesundheitlichen Gründen, doch das Paar kämpfte auch gegen immer wieder auflodernde Gerüchte, die Ehe liege in Scherben.

Als Charlène nun nach Monaco in den Schoß der Familie zurückkehrte, hatte man die Hoffnung, es würde alles wieder gut.

Nach monatelanger Abwesenheit war Fürstin Charléne zurück nach Monaco gekehrt, zu ihrem Mann und ihren Kindern
Nach monatelanger Abwesenheit war Fürstin Charlène vergangene Woche nach Monaco zurückgekehrt, zu ihrem Mann und ihren Kindern. Bei ihrer Ankunft im Schoß der Familie winkte sie den Fotografen gut gelaunt zu Foto: alaisprincierdemonaco/Instagram

Die Fans des Fürstenpaares freuten sich auf einen gemeinsamen Auftritt am 19. November, Monacos Nationalfeiertag. Es wäre Charlène erster offizieller Auftritt nach ihrer Rückkehr gewesen.

Jetzt die offizielle Absage! Das monegassische Fürstenhaus lässt in einer offiziellen Mitteilung verlauten, das Paar habe gemeinsam entschieden, dass Charlène Ruhe brauche.

Die Fürstin, die in den letzten Monaten mit ihrem schlechten Gesundheitszustand zu kämpfen hatte, erhole sich gerade von ihrer Erschöpfung „und wird das auch in den kommenden Wochen fortsetzen“, heißt es dort.

Dafür wurde Charlène von Monaco an einen geheimen Ort gebracht!

„Um ihre Behaglichkeit und ihre Privatsphäre, die für ihre Genesung unerlässlich sind, zu schützen, wird der Aufenthaltsort der Fürstin streng vertraulich behandelt“, heißt es in der Palast-Mitteilung.

Mit großem Bedauern verkünde man, dass die 43-Jährige am Nationalfeiertag Monacos, der auch „La Fête du Prince“ genannt wird, nicht dabei sein werde. „Sobald es ihr ihre Gesundheit ermögliche“, werde die Fürstin aber wieder ihren Pflichten nachgehen und Zeit mit den Monegassen verbringen.

Solange bitte man um Privatsphäre. Noch vor Weihnachten soll es weitere Informationen zum Gesundheitszustand von Charlène geben.

Hört sich irgendwie besorgniserregend an.

Die offizielle Mitteilung des Palastes

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