Wochenrückblick

Ursula von der Leyen löscht mal wieder – diesmal die SMS zum Pfizer-Deal

22.01.2022
Lesedauer: < 1 Minute
„Ephemere Nachrichten?“ Ursula von der Leyen Quelle: Getty Images

Wundergreis Silvio Berlusconi wird womöglich italienischer Präsident – immerhin seine aktuelle First Lady ist dafür jung genug. Noch interessanter kann da nur das Handy von Ursula von der Leyen sein. Denn auch sie hat mitgemischt beim Riesenimpfgeschäft.

Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, war doch tatsächlich involviert in die Verhandlungen um die Beschaffung von 1,8 Milliarden Impfstoffdosen, die ihren rund 500 Millionen Mitbürgern gegen die Pandemie verabreicht werden sollten. Die Nachricht wird viele Leute überraschen, denn das wirkt, nach allerhand Startschwierigkeiten, fast wie eine zupackende europäische Lösung des Coronaproblems und die Absage an schnöden „Impfnationalismus“ – im Geiste vieler deutscher Politiker der damals noch oder noch nicht ganz regierenden Parteien.

Doch wüssten neugierige Menschen gerne Genaueres über den Deal mit der Firma Pfizer.

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