Ukraine-Krieg: Nato will sich in Evakuierung von Mariupol einschalten

20.04.2022
Lesedauer: 12 Minuten

Russland setzt die Offensive im Donbass fort. Moskau plant wohl eine Zwangsrekrutierung auf ukrainischem Gebiet: der News-Ticker am Mittwoch.

+++ 20.20 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben bisher keine Vorschläge aus Moskau für eine Beendigung des Krieges erhalten. „Ich hab nichts gehört, ich hab nichts gesehen. Bin überzeugt, dass sie uns nichts übergeben haben“, sagte der Staatschef am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit EU-Ratschef Charles Michel in Kiew. Nach russischen Angaben wurden die Vorschläge bereits am vergangenen Freitag übermittelt.

Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte von konkreten Vorschlägen gesprochen. Er nannte keine Details, beklagte aber, dass die Ukraine ständig ihre Positionen ändere und Dynamik vermissen lasse. Der Ball liege nun in Kiew, meinte er. „Hier scheint mir, dass er mit sich Fußball selbst spielt, der Herr Peskow“, sagte Selenskyj. Sobald die Ukraine einen Ball erhalte, werde sie zeigen, wie sie aufs Tor schieße, betonte er.

Für die in der südostukrainischen Hafenstadt Mariupol im Stahlwerk Asowstal von russischen Truppen eingekesselten Soldaten und Zivilisten zeigte Selenskyj sich zu einem Austausch bereit. „Wir sind bereit, unsere Leute gegen russische Soldaten, die sie zurückgelassen haben – sowohl Leichen, als auch Verwundete – auszutauschen“, sagte der 44-Jährige. In den Bunkeranlangen des Werks sollen sich noch rund 2000 ukrainische Soldaten und Hunderte Zivilisten aufhalten.

Ukraine-Krieg: Nato will sich in Evakuierung von Mariupol einschalten

+++ 16.41 Uhr: Die US-Regierung hat mitgeteilt, Nato-Mitglieder könnten Teil einer Evakuation von Zivilisten in Mariupol sein. Demnach bestehe „eine gewisse Hoffnung, dass die Russen eine sichere Passage für Zivilisten und verwundete Soldaten aus Mariupol erlauben“, sagte eine hochrangige Beamtin des US-Außenministeriums CNN am Mittwoch (20.04.2022). Sie gehe auch davon aus, dass „die Nato-Verbündeten daran beteiligt sein werden, falls dies geschieht“.

Eine solche Vereinbarung sei jedoch schon mehrmals gescheitert. Es sei letztlich Sache der Russen, einen sicheren Abzug zu ermöglichen, sagte die Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland. Die Belagerung von Mariupol spreche „für die Brutalität dieses Krieges“ und der Kriegsverbrechen, die Wladimir Putin begehe, fügte Nuland hinzu.

Künftige Führung von Nato-Eingreifgruppe übt am Computer
Zwei Soldaten sichten eine Karte im Rahmen einer Übung eines simulierten Gefechts am Computer für die Nato-Einsatzgruppe im Gefechtssimulationszentrum des Heeres in Wildflecken. © Daniel Vogl/dpa

Ukraine-Krieg: Russland plant Zwangsrekrutierung in besetzten Gebieten

+++ 15.15 Uhr: Russland plant nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes den Start einer Zwangsmobilisierung in den besetzen Regionen Saporischschja und Kherson. Angeblich plant Russland die Zwangsmobilisierung, um Ukrainer in den Kampf gegen ihr eigenes Land zu schicken.

Der ukrainische Geheimdienst berichtet, es würden unter Vorwand von Referenden und humanitärer Hilfen personenbezogene Daten der Bewohner der besetzten Gebiete erhoben. Am Wahltag würden FSB-Beamte die Stimmzettel mit den erhaltenen Informationen ohne die Zustimmung oder Anwesenheit der Ukrainer selbst ausfüllen.

Ukraine-Krieg: Propaganda läuft weiter

Laut der ukrainischen Seite hat dies die „Vernichtung von Vertretern der ukrainischen Volksgruppe“ zum Zweck. Darüber hinaus könnten Propagandaaktivitäten durchgeführt werden. Der ukrainische Geheimdienst sagt, der Welt und der russischen Bevölkerung könne dadurch der Mythos aufgezwungen werden, dass „die Bevölkerung der von den Nazis befreiten Regionen begann, gegen nationalistische Bataillone zu kämpfen.“

Russische Panzer rücken um Mariupol vor.
Russische Panzer rücken um Mariupol vor. © Sergei Bobylev/imago

Ukraine-Krieg: Russland nimmt eigenen General für „Versagen“ fest

+++ 14.00 Uhr: Informationen des Geheimdienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums zufolge hat der russische Geheimdienst FSB damit begonnen, seine Stellvertreter in den besetzen Regionen des Donbass zu verhaften. Grund für die Verhaftungen sei „Versagen an der Front“.

Der erste bekannte Stellvertreter Moskaus, der dem zum Opfer fällt, ist nach ukrainischen Angaben Igor Kornet, selbsternannter Innenminister der Region Luhansk. Demnach werde Kornet zurzeit in einem Haftzentrum in Rostow am Don in Russland festgehalten.

+++ 13.00 Uhr: Die Ukraine verfügt nun über neue Kampfflugzeuge. Das erklärte Pentagon-Sprecher John Kirby in Washington. Woher die Kampfjets kommen und welche Bauart sie haben, sagte er hingegen nicht. Diese könnten nun unter anderem im Donbass eingesetzt werden, wo aktuell schwere Kämpfe toben.

Die Ukraine hatte die Nato zur Lieferung von Kampfjets aufgefordert. Im Raum stand unter anderem die Übergabe von Maschinen des sowjetischen Typ „MiG-29“. Daran wurden ukrainische Piloten bereits ausgebildet.

Ukraine-Krieg im Donbass: Russland formiert Armee aus 20.000 Söldnern für Attacke

+++ 11.15 Uhr: Russland soll sich im Ukraine-Krieg immer stärker auf den Einsatz von Söldnern verlassen. Insgesamt sollen an dem Einsatz im Donbass bis zu 20.000 beteiligt sein. Ein Großteil der Söldner soll der berüchtigten Wagner-Gruppierung angehören. Das berichtet die unabhängige Zeitung Kyiv Post und beruft sich dabei auf Informationen aus Washington DC.

Demnach soll ein hochrangiger Beamter der Europäischen Union gegenüber Journalisten in der Hauptstadt der USA gesagt haben, die genaue Zahl sei nicht zu ermitteln. Man rechne aber mit 10 bis 20.000 Söldnern. „Sie werden als Masse gegen den Widerstand der Ukraine eingesetzt“, so der Beamte. Sölder würden außerdem aus Libyen und Syrien in die Ukraine gebracht.

Ukraine-Krieg: Russland weitet Attacken im Donbass aus

+++ 09.00 Uhr: Mit Angriffen auf Städte quer durch die Ukraine versucht Russland nach Ansicht des britischen Geheimdienstes den Nachschub an Waffen und Truppenverlegungen in den Osten des Landes stören. Gleichzeitig ziehe Moskau an der östlichen Grenze der Ukraine weiter Truppen zusammen, hieß es im Lagebericht des Verteidigungsministeriums in London am Mittwochmorgen. Darin wurden unter anderem die Logistik- und Technikprobleme der russischen Armee angesprochen.

Im Donbass beobachten die britischen Fachleute eine Intensivierung der Kämpfe durch russische Versuche, die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen. Die Aktivitäten der russischen Luftwaffe in der Region Kiew bleiben nach Einschätzung der britischen Experten weiterhin gering. Mit einzelnen präzisen Luftschlägen auf wichtige Ziele sei aber im ganzen Land zu rechnen.

Ukraine-Krieg: Kommandeur mit Hilferuf aus Mariupol

+++ 06.30 Uhr: In einem dramatischen Appell hat der ukrainische Kommandeur der verbliebenen Marineinfanteristen in der schwer umkämpften Hafenstadt Mariupol um eine Evakuierung in einen Drittstaat gebeten. „Der Feind ist uns 10 zu 1 überlegen“, sagte Serhij Wolyna, Kommandeur der ukrainischen 36. Marineinfanteriebrigade, in einer am frühen Mittwochmorgen auf Facebook veröffentlichten einminütigen Videobotschaft. „Wir appellieren an alle führenden Politiker der Welt, uns zu helfen.“ Wolyna hatte bereits am Dienstag über soziale Netzwerke einen Hilferuf abgesetzt.

Russland habe Vorteile in der Luft, bei der Artillerie, den Bodentruppen, bei Ausrüstung und Panzern, sagt Wolyna weiter. Die ukrainische Seite verteidige nur ein Objekt, das Stahlwerk Asowstal, wo sich außer Militärs noch Zivilisten befänden. Wolyna bittet, das „Verfahren der Extraktion“ anzuwenden und alle – das Militär der Mariupol-Garnison, mehr als 500 verwundete Kämpfer und Hunderte Zivilisten – auf dem Territorium eines Drittlandes in Sicherheit zu bringen. „Das ist unser Appell an die Welt», sagte Wolyna. «Das könnte der letzte Appell unseres Lebens sein.“

Zum TV-Sender CNN sagte Wolyna, eine Evakuierung könne etwa per Schiff oder per Helikopter erfolgen. Auch eine internationale humanitäre Mission sei eine Möglichkeit. Zur Frage, wie viele ukrainische Militärs sich auf dem Gelände des Stahlwerks aufhielten, machte er keine Angaben.

Update vom Mittwoch, 20.04.2022, 02.03 Uhr: Gruppierungen der „Volksrepublik“ Luhansk haben eigenen Angaben zufolge eine Kleinstadt im Gebiet Luhansk im Osten der Ukraine eingenommen. Die Stadt Kreminna sei „vollständig“ unter Kontrolle der Einheiten der „Volksrepublik“, teilte die Luhansker „Volksmiliz“ am Dienstagabend auf Telegram mit. Auf einem angehängten Video ist zu sehen, dass auf der Eingangstür der Stadtverwaltung eine russische Fahne hängt.

Ukraine-Krieg: Russland startet Donbass-Offensive – „Hochpräzise Raketen“ im Einsatz

+++ 18.18 Uhr: Das amerikanische Institute for the Study of War (ISW) beurteilt seit Beginn des Ukraine-Krieges regelmäßig die militärische Entwicklung im Ukraine-Konflikt. Es schätzt die Erfolgsaussichten der russischen Streitkräfte bei ihrer Offensive in der Ostukraine verhalten ein. Nach Meinung der Fachleute könne es Russland zwar gelingen, ukrainische Verteidiger zu zermürben und begrenzte Erfolge zu erzielen. Allerdings seien größere Fortschritte angesichts des Zustands der beteiligten russischen Truppen unwahrscheinlich, heißt es in einem Bericht der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).

Für die Einschätzung führen Expertinnen und Experten des ISW eine Reihe von Gründen an. Russische Einheiten, die zuvor rund um Kiew teils schwere Verluste erlitten hätten, seien ohne jede Pause in die Kriegsgebiete im Osten der Ukraine verlegt worden. Des Weiteren seien die Probleme mit der Kampfmoral und der Logistik der russischen Truppen ukrainischen Berichten zufolge weiterhin ungelöst. Russland könnte mit der vielfachen Überzahl an Soldaten und der Feuerkraft dennoch Erfolge erzielen, jedoch vermutlich nur unter hohen Kosten. Ein Ende des Kriegs sei Einschätzungen des ISW zufolge nicht in Sicht.

Ukraine-Krieg: 76 ukrainische Kriegsgefangene freigelassen

+++ 16.45 Uhr: Bei einem weiteren Gefangenenaustausch mit Russland sind nach Angaben Kiews 76 ukrainische Kriegsgefangene freigelassen worden. 60 Soldaten und 16 Zivilisten „kehren nach Hause zurück“, erklärte die ukrainische Vize-Regierungschefin Iryna Wereschtschuk am Dienstag (19.04.2022) auf Telegram. Wie viele Russen im Gegenzug auf freien Fuß kamen, sagte sie nicht. Wereschtschuk zufolge war es bereits der fünfte Gefangenenaustausch seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar.

Ukraine-Krieg: Russland setzt „Hochpräzise Raketen“ im Donbass ein

+++ 14.00 Uhr: Russische Truppen haben laut Angaben der örtlichen Behörden die Kontrolle über die Stadt Kreminna in der Ostukraine übernommen. Die Stadt mit ursprünglich mehr als 18.000 Einwohnern sei von allen Seiten angegriffen worden, sagte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gaidai, der schon zuvor auf die „schwierige Situation“ in der Gegend aufmerksam gemacht hatte (s. Update v. 12.30 Uhr). Die ukrainischen Streitkräfte hätten sich zurückziehen müssen und würden nun neue Stellungen beziehen, um ihren Kampf fortzusetzen. Es sei unmöglich, die Zahl der Todesopfer unter der Zivilbevölkerung zu beziffern. Nach offizieller Zählung seien es rund 200, aber tatsächlich seien es viel mehr, sagt Gaidai, ohne zu erklären, über welchen Zeitraum er in diesem Zusammenhang spricht.

Ukraine-Krieg: „Schwierige Situation“ in Luhansk

+++ 12.30 Uhr: Angesichts verstärkter russischer Angriffe hat der Gouverneur des ostukrainischen Gebiets Luhansk von einer „schwierigen Situation“ für die Ukraine gesprochen. „Unsere Verteidiger halten die Verteidigungslinie“, sagte Serhij Hajdaj im ukrainischen Fernsehen. Angriffe bei Rubischne und Popasna seien zurückgeschlagen worden. Der ukrainische Präsidentenberater Olexij Arestowytsch sagte, Ziel des russischen Vorstoßes im Luhansker Gebiet sei, die ukrainischen Truppen in den Städten Rubischne, Lyssytschansk und Sjewjerodonezk zu isolieren. Im Charkiwer Gebiet würden 25.000 Mann der russischen Armee von Isjum aus in Richtung Slowjansk und Kramatorsk im Donezker Gebiet angreifen. Auch bei Awdijiwka nahe Donezk werde eine Offensive versucht.

Ukraine-Krieg: Russland bombardiert militärische Objekte

+++ 11.45 Uhr: Russland hat laut Angaben von Außenminister Sergej Lawrow mit einer neuen Phase des Einsatzes in der Ukraine begonnen. „Ich bin sicher, das wird ein wichtiger Moment in dieser gesamten Spezial-Operation“, sagt Lawrow in einem Interview mit dem Fernsehsender India Today weiter.

Ukraine-Krieg: Angriff im Donbass – keine Fluchtkorridore eingerichtet

+++ 10.30 Uhr: In der umkämpften ukrainischen Hafenstadt Mariupol hat nach Angaben prorussischer Separatisten die Erstürmung des Stahlwerks Asovstal begonnen. In dem Stahlwerk sollen sich nach russischen Angaben rund 2500 Kämpfer verschanzt haben, darunter auch 400 ausländische Söldner. Die Regierung in Kiew warf Moskau vor, trotz Bitten keinen humanitären Korridor eingerichtet zu haben, damit sich die Menschen in Sicherheit bringen können (s. Update v. 09.15 Uhr).

Ukraine-Krieg: Explosionen entlang der Frontlinie in der östlichen Region Donezk

+++ 07.45 Uhr: Während im Donbass die lang erwartete Ost-Offensive Russlands begonnen hat (s. Update v. 6.00 Uhr), haben ukrainische Streitkräfte nach Angaben des Gouverneurs der russischen Provinz Belgorod ein Dorf in der Nähe der russischen Grenze zur Ukraine angegriffen. Dabei sei eine Person verletzt worden, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit.

Ukraine-Krieg: Schlacht um Donbass hat begonnen 

Update vom Dienstag, 17.04.2022, 06.00 Uhr: Im Ukraine-Krieg hat die russische Armee nach Angaben aus Kiew den erwarteten Großangriff im Osten gestartet. Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am Montagabend in einer Videobotschaft: „Wir können jetzt feststellen, dass die russischen Truppen die Schlacht um den Donbass begonnen haben, auf die sie sich seit langem vorbereitet haben.“ Der Leiter des Präsidentenbüros, Andrij Jermak, teilte mit: „Donbass: Es hat die zweite Phase des Krieges begonnen, doch sage ich euch, glaubt an die Streitkräfte der Ukraine.“ Auch der Generalstab in Kiew hatte von „Anzeichen“ einer Offensive berichtet. Von russischer Seite gab es dafür zunächst keine Bestätigung.

Ukraine-Krieg: Letzter Widerstand in Mariupol gegen Russland

Erstmeldung vom Montag, 18.04.2022, 21.00 Uhr: Kiew – Über 50 Tage nach Beginn des Ukraine-Kriegs durch Wladimir Putin stellt sich die Hafenstadt Mariupol immer deutlicher als richtungsweisend für den Konflikt heraus. Sowohl für den Verlauf des Kriegs, als auch dessen wirtschaftliche Folgen, hat die Stadt eine enorme Bedeutung. Kämpfer aus der Ukraine in Unterzahl halten die Truppen aus Russland von der gänzlichen Einnahme Mariupols ab.

Ukraine-Krieg: Kämpfer in Mariupol leisten Widerstand gegen Russland

Die Soldaten aus der Ukraine bittet in dem Kampf um Mariupol größere Unterstützung aus Kiew*. Präsident Wolodymyr Selenskyj* gibt diese Nachricht an den Westen weiter, indem er schleunigst schwere Waffen fordert. Außerdem machte Selenskyj deutlich, dass er die Verhandlungen mit Wladimir Putin und Russland im Ukraine-Krieg beenden würde, sollten die Menschen in dem eingekesselten Werk sterben.

Mariupol ist für den weiteren Verlauf des Ukraine-Kriegs auch wichtig, weil hier tausende Soldaten aus Russland mit schwerer Technik gebunden sind. Sollten sie die Stadt einnehmen, könnten sie die Offensive Russlands in den Norden der Ukraine fortsetzen. Auch für die Entwicklungen nach einem Ende des Kriegs ist die Hafenstadt relevant. Als Produktions- und Exportsort biete Mariupol einen erheblichen Vorteil für die Seite, welche die Stadt letztendlich kontrolliert. Der Separatistenführer aus Donezk kündigte bereits bei einem Auftritt am östlichen Stadtrand an: „Wir sind hier für immer. Russland ist hier für immer.“

Nicht nur in Mariupol läuft der Ukraine-Krieg für Russland nicht so, wie geplant. So ist vor Kurzem das Kriegsschiff „Moskwa“ aus Russland gesunken, wobei die Ukraine angibt, dieses mit Raketen versenkt zu haben.

(vbu/cs/tu mit AFP/dpa) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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