Erst forderte Briten-Thronfolger Prinz Charles (72) in Rom, „eine gewaltige kriegsähnliche Kampagne“ gegen den Klimawandel, dann düste er ganz un-öko im Privatjet nach Glasgow – zum 26. Welt-Klima-Gipfel!
Der Briten-Prinz war nicht allein: Mindestens 52 Konzernlenker und Promis (u. a. Amazon-Gründer Bezos) schwebten ebenfalls in Privat-Jets ein.


Für alle Gäste waren mehr als 400 Flüge nötig (darunter Kanzlerin Merkel im Regierungsflieger).


Laut „Daily Mail“ wurden für die Flüge der anfliegenden Edel-Klimaschützer mehr als 13 000 Tonnen CO² in die Atmosphäre geblasen. So viel wie 290 voll besetzte A320-Flieger von Frankfurt nach Malle!


Auch sonst ist nur der Schein heilig: Vom noblen „Gleneagles Hotel“ werden Politiker und Promis mit 20 E-Autos der Marke Tesla chauffiert. Mangels E-Ladesäulen werden die mit Dieselgeneratoren geladen.


Allein US-Präsident Joe Biden (78, „Möge Gott den Planeten retten“) verursachte mit seiner Flotte („Air Force One“, Begleitflieger, „Marine One“- Hubschrauber, Panzer-Limo „The Beast“ etc.) 1000 Tonnen CO² …
… und dann schlief er bei den Eröffnungsreden ein.






