Es lief schon besser für die Grünen.
Der zweitgrößte Ampel-Partner landet im BILD-Wahltrend von INSA nur noch bei 14,5 Prozent, verliert erneut einen halben Punkt. Die Öko-Partei fällt damit jetzt deutlich hinter die Rechtsaußen-AfD, die erneut 16 Prozent erreicht.
Folge des Streits um übermäßige Belastungen der Bürger im Zuge der Zwangssanierungen? Fakt ist: Die Grünen landen auf ihrem schlechtesten Wert seit 14 Monaten (21. Februar 2022).
Auch die Kanzlerpartei SPD (20 Prozent) muss einen Prozentpunkt abgeben.
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Nur die Liberalen gewinnen diese Woche im neuen BILD-Wahltrend als einzige Ampel-Partei hinzu. Sie verbessern sich um einen Prozentpunkt auf gute neun Prozent – offenbar lohnt sich der anhaltende Widerstand der FDP gegen den Heizhammer.


CDU/CSU (27,5 Prozent) und Linke (4,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.
Fazit: Sichere parlamentarische Mehrheiten gibt es nur für eine Große Koalition (kommt zusammen auf 47,5 Prozent) und eine schwarz-grün-gelbe Jamaika-Koalition, die gemeinsam 51 Prozent erreichen würden.
INSA-Chef Hermann Binkert zu BILD: „Alle Ampel-Parteien bleiben unter ihren Ergebnissen der letzten Bundestagswahl. Ohne und gegen die Union gibt es derzeit keine sicheren Mehrheiten für eine Regierungsbildung.“
Im Politiker-Ranking rangiert Bürgerliebling Boris Pistorius (SPD) weiter auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von Bayern-Regent Markus Söder (CSU).
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil steigt überraschend deutlich von Platz 6 auf Platz 3. Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) fällt von Platz 3 auf Platz 4, dicht gefolgt von Bundeskanzler Olaf Scholz, der Platz 5 verteidigt. Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) fällt von Platz 4 auf Platz 6.
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CDU-Chef Friedrich Merz steigt (von Platz 8 auf Platz 7), liegt damit sogar vor Grünen-Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (von Platz 10 auf Platz 8).
Und sonst?
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert steigt von Platz 11 auf Platz 9. Linken-Ikone Sahra Wagenknecht fällt von Platz 7 auf Platz 10, FDP-Chef Christian Lindner von Platz 9 auf Platz 11. Der Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck verharrt auf Platz 12. Und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD, von Platz 14 auf Platz 13) tauscht den Platz mit FDP-Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (von Platz 13 auf Platz 14).


