Wirtschaftsminister Robert Habeck über seine Erfahrung an der Macht.
DIE ZEIT: Wir saßen hier vor ziemlich genau fünf Jahren schon mal zusammen. Damals haben Sie eine Art Zukunftsmanifest entworfen. Sie sagten: „Es ist mir im Grunde egal, was die Menschen denken. Hauptsache, wir einigen uns auf politische Projekte, die uns verbinden und mit denen wir die Zukunft in die Hand nehmen. Die Gedanken dürfen gern frei bleiben.“ Wie steht es jetzt bei den politischen Projekten, die die Menschen verbinden und mit denen sie die Zukunft in die Hand nehmen?



