Inzidenz unter 500

Corona-Zahlen in Sachsen sinken weiter

26.12.2021
Lesedauer: < 1 Minute
Ein Intensivpfleger versorgt einen Covid-19-Patienten auf der Intensivstation der Leipziger Uniklinik - Foto: Jan Woitas/dpa

Die Corona-Inzidenz ist in Sachsen weiter zurückgegangen. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass das Bild der epidemiologischen Lage über die Feiertage unvollständig sein könnte. Es gebe voraussichtlich weniger Tests und verzögerte Meldungen.

Laut RKI betrug die Sieben-Tages-Inzidenz am Samstag 456,2 (Vortag: 456,2). Bundesweit sank der Wert auf 242,9 (Vortag: 265,8). Er gibt an, wie viele Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen einer Woche registriert wurden.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz weisen in Sachsen derzeit die Landkreise Meißen (656,5), Vogtland (548,9) und Mittelsachsen (516,9) und das aus. Der Landkreis Bautzen meldete dagegen nur noch eine Inzidenz von 134,2 (Vortag: 178,2).

Auch über Weihnachten mussten zahlreiche Corona-Patienten in den sächsischen Krankenhäusern behandelt werden. Aber auch diese Zahlen gehen zurück. Laut Sozialministerium wurden mit Stand Samstag 1175 Patienten auf den Normalstationen behandelt und 529 auf den Intensivstationen.

Die höchsten Werte in der vierten Welle wurden Mitte Dezember erreicht: An 13. Dezember lagen 1989 Corona-Patienten auf den Normalstationen. Auf den Intensivstationen wurde die höchste Auslastung mit 601 Patienten einen Tag später registriert.

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