Kinderverzicht gegen Klima

Bloß keine Kinder kriegen – wegen der „Klimakatastrophe“

12.01.2024
Lesedauer: < 1 Minute
Kinderlos, „auch wenn es schmerzt“: Klimaaktivistin und Ernährungswissenschaftlerin Saskia Meyer, hier auf einer Demo in Lützerath (Nordrhein-Westfalen) Quelle: Alexander Franz

Mehr und mehr Aktivistinnen halten es wegen des Klimawandels für unverantwortlich, Kinder zu kriegen. Andere fallen nach einer Geburt in Depressionen – aus Angst um die Zukunft des Nachwuchses. Die apokalyptische Weltsicht verzerrt den Blick auf den tatsächlichen Nutzen.

Plastikmüll aus Ozeanen fischen, gegen die Abholzung von Wäldern demonstrieren oder auf tierische Produkte verzichten – der Kampf gegen den Klimawandel kann an vielen Fronten ausgetragen werden. Gerade in den privaten Raum dringt die Debatte jedoch immer weiter vor – wie sehr, das zeigt das Beispiel junger Frauen, die sich wegen des Klimawandels gegen ein Kind entscheiden.

Eine von ihnen ist die Klimaaktivistin Saskia Meyer. „Ich ordne meinen Kinderwunsch der Gemeinschaft unter, um mich dem Klimaaktivismus zu widmen.“

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