Mit Linkedin verlässt die letzte westliche Plattform China

17.10.2021
Lesedauer: < 1 Minute
«Deutlich schwierigeres Arbeitsumfeld»: Der Vizepräsident von Linkedin Mohak Shroff fand diplomatische Worte für die Probleme mit Zensur. PD

Erst sperrte die Plattform Profile von westlichen Wissenschaftern, Journalisten und Aktivisten über Nacht. Nun verlässt sie das Land. China bestimmt die Regeln des Dialogs mit dem Westen immer stärker.

In China ist die Sprache der Regierung nicht nur von der Realität entkoppelt, sondern steht oftmals im genauen Gegensatz zu ihr. «Chinas Tür wird sich immer weiter öffnen und nie geschlossen werden», sagte Xi Jinping am Donnerstag in einer Rede vor den Vereinten Nationen, die er mit einem mantraartig wiederholten Leitthema betitelte: «mit der Welt verbunden bleiben».

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