Philosophie

„Die Linke hat sich selbst ein Bein gestellt“

10.02.2023
Lesedauer: < 1 Minute
Slavoj Žižek beim Live-Philosophieren in München. (Foto: Leonhard Simon/SZ Photo)

Der Philosoph Slavoj Žižek über den Krieg in der Ukraine, seine Fassung der Antigone und den Streit um getrennte Toiletten.

Vergangene Woche war der slowenische Philosoph und neben Jürgen Habermas einer der letzten Superstars der Geisteswissenschaften Slavoj Žižek in München. Erst feierte er die Premiere seines ersten Theaterstücks „Die drei Leben der Antigone“ im Residenztheater. Dann trat er für die Süddeutsche Zeitung ebenda in der Reihe „München redet“ auf. An dem Abend wurde viel geredet. Über Kulturkämpfe und Krieg, über Hegel und Hoffnung. Und wie so oft, wenn Slavoj Žižek ins Reden kommt, ist er nicht zu stoppen. Irgendwann war aber auch dieser Abend vorbei und so einige Fragen waren noch offen. Höchste Zeit also, die mit ihm zu klären. Zum Glück gibt es das Internet, da kann man sich auch treffen, wenn der eine in Ljubljana und der andere in München ist.

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