Urs Gehriger

Nach einem Jahr ist US-Präsident Joe Biden bereits am Ende. Was sagen jetzt all jene, die Trump zur Hölle wünschten?

20.01.2022
Lesedauer: 2 Minuten

Ein Jahr ist Joe Biden im Amt. Und seine Präsidentschaft scheint schon am Ende.

Pleiten und Pannen, wo man hinschaut:

Migrationschaos an der Südgrenze.

Grassierende Inflation.

Hochschnellende Benzinpreise.

Corona-Pandemie ausser Kontrolle.

Die grössten Städte – fast ausnahmslos von Demokraten regiert – versinken in Kriminalität.

Bloss 33 Prozent der Amerikaner stehen noch hinter Biden. Kaum ein US-Präsident war unbeliebter als «Sleepy Joe».

In der Innenpolitik hat Biden sein Pulver verschossen. Er kann eigentlich nur noch auf die Aussenpolitik ausweichen. Das verheisst Unheimliches. Seit er im Amt ist, reissen Konflikte auf. Amerikas Widersacher Putin, Xi, Kim und die Teheraner Mullahs trumpfen auf.

Stolpernd, lallend, dösend ist Biden Sinnbild für eine fallende Grossmacht. Schwäche lädt zu Gewalt ein. Die USA drohen in neue Konflikte hineingezogen zu werden.

Doch die grösste Gefahr kommt nicht von aussen. Neuste Umfragen zeigen: 76 Prozent der Amerikaner sehen in der Instabilität innerhalb Amerikas eine grössere Bedrohung als von ausländischen Mächten.

Zur Amtseinführung gelobte Biden, «mit meiner ganzen Seele Amerika zu vereinen». Er hat sein Wort gebrochen. Er setzt Trump-Anhänger mit Terroristen gleich. Er spaltet das Land noch tiefer.

Was sagen nun all jene, die Trump in die Hölle wünschten und ein Hosianna auf Heilsbringer Biden sangen?

Sie schweigen.

Mehr zum Thema: «Biden hat das Volk belogen.»

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