Zuwanderung

Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund steigt auf fast 40 Prozent

04.09.2023
Lesedauer: < 1 Minute
Die häufigsten Bezugsländer waren Türkei, Polen und Afghanistan Quelle: dpa/Marcus Brandt

Die Stadtgesellschaft verändert sich: Die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln nimmt zu. Die meisten Menschen mit Migrationshintergrund leben den Angaben zufolge in den Stadtteilen Billbrook, Veddel und Billwerder.

Der Anteil der Hamburgerinnen und Hamburger mit einem Migrationshintergrund ist im vergangenen Jahr auf 39,3 Prozent gestiegen. Das seien fast zwei Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor, teilte das Statistikamt Nord am Montag mit. Die häufigsten Bezugsländer waren den Angaben zufolge Türkei, Polen und Afghanistan. Zur Ermittlung der Daten sei das Melderegister mit Stand 31. Dezember 2022 ausgewertet worden.

In Billbrook sind es 87,5 Prozent

Die meisten Menschen mit Migrationshintergrund leben den Angaben zufolge im Stadtteil Billbrook. Dort seien es 87,5 Prozent, gefolgt von der Veddel mit 76,1 Prozent und Billwerder mit 67,7 Prozent. Am wenigsten Menschen mit Migrationshintergrund gebe es in den Stadtteilen Spadenland mit 10,6 Prozent, Neuengamme mit 12,4 Prozent und Altengamme mit 12,6 Prozent.

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