Die störrischen fünf – warum eine Gruppe von EU-Staaten Kosovo die Anerkennung verweigert

29.09.2023
Lesedauer: < 1 Minute
Kosovos Regierungschef Albin Kurti (rechts) wirft den EU-Vertretern im Verhandlungsprozess mit Serbien Parteilichkeit vor. Links der EU-Aussenbeauftragte Josep Borrell. Bildquelle: Virginia Mayo / AP

Die EU spricht in der Kosovo-Frage nicht mit einer Stimme. Das wirkt sich auch auf die europäischen Vermittlungsbemühungen zwischen Pristina und Belgrad aus, wie der Eklat nach dem Scheitern der jüngsten Gesprächsrunde zeigt.

Als Mitte September in Brüssel eine weitere Gesprächsrunde zwischen Kosovo und Serbien ergebnislos zu Ende ging, war das kaum eine Meldung wert. Der Vermittlungsprozess der EU zur Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Balkanstaaten tritt schon zu lange auf der Stelle.

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