Regen in Washington

Beyoncé lässt 98 U-Bahn-Stationen länger öffnen – für 100.000 US-Dollar

08.08.2023
Lesedauer: < 1 Minute
Beyoncé auf Tour (hier in Cardiff): Ein Spektakel – das die Fans bis zum Ende genießen sollen Foto: INSTARimages / Cover-Images / IMAGO

Ihr Konzert konnte wegen eines Unwetters erst zwei Stunden später starten. Damit ihre Fans die Heimreise nicht vor Ende der Show antreten mussten, hat Superstar Beyoncé kurzerhand einen Deal mit der Metro abgeschlossen.

Weil Regen und Gewitter bei einem ihrer Konzerte zu Verzögerungen geführt haben, hat US-Superstar Beyoncé für 100.000 Dollar (etwa 90.000 Euro) die U-Bahnen in der US-Hauptstadt Washington eine Stunde länger fahren lassen. Das teilte das Nahverkehrsnetzwerk der Metropole mit.

Beyoncé hatte am Wochenende als Teil ihrer »Renaissance«-Welttournee zwei Konzerte in einem Stadion nahe der Hauptstadt gegeben. Am Samstag war auch Vizepräsidentin Kamala Harris mit Ehemann Doug Emhoff dabei und bedankte sich via Kurznachrichtendienst Twitter für eine »spaßige Date-Night«.

Das Konzert am Sonntag konnte dann wegen eines Unwetters erst mit rund zwei Stunden Verspätung starten. Aufgrund der Finanzierung durch die Tourorganisatoren hätten alle 98 Stationen des Nahverkehrsnetzwerks dann eine Stunde länger als normalerweise geöffnet bleiben können, bis weit nach Mitternacht, hieß es. 

sak/dpa

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