Bundeskanzler Scholz sagt in Davos, dass Deutschland weiter an der Seite der Ukraine stehe. Er erläutere auch den Umbau der deutschen Wirtschaft.
Auf dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos widmete sich Bundeskanzler Olaf Scholz am Mittwoch den globalen Herausforderungen und der Rolle Deutschlands in einer Welt der „Zeitenwende“, wie sich WEF-Chef Klaus Schwab den Kanzler zitierte. Zum Thema des Kriegs in der Ukraine wiederholte Scholz die bekannten Positionen. „Wir werden die Ukraine weiterhin unterstützen – so lange wie notwendig“, sagte Scholz. Damit die Ukraine den von Russland vom Zaun gebrochenen Krieg gewinnen könne, liefere Deutschland „fortlaufend“ und in enger Absprache mit den internationalen Partnern „große Mengen an Waffen“, sagte er. Er verwies unter anderem auf die gelieferten oder zugesagten Luftabwehrsysteme Iris-T und Patriot, die Mehrfachraketenwerfer Mars II und die Marder-Schützenpanzer.


