Vermögende sollen zahlen

Jetzt macht sich die SPD an die große Umverteilung

08.11.2022
Lesedauer: < 1 Minute
SPD-Chefin Saskia Esken Quelle: pa/dpa/Kay Nietfeld

Die SPD will Besserverdiener und Vermögende viel stärker belasten, um die Krisen der Gegenwart zu bewältigen. Eine „einmalige Vermögensabgabe“ oder ein „Transformationssoli“ sind im Spiel. Ein schwerer Konflikt mit der FDP bahnt sich an.

Nach diesem SPD-Konvent ist neuer Ärger in der Ampel-Koalition programmiert, der das Bündnis an die finale Belastungsgrenze bringen könnte.

Weiterlesen mit Welt+

Das könnte Sie auch interessieren

Für Energiekonzern
01.12.2024
EU-Plan gescheitert
29.11.2024
ARD-Show "Die 100"
26.11.2024
Abstimmung über neue EU-Kommission
27.11.2024

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

3 × 3 =

Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Für Energiekonzern
01.12.2024
EU-Plan gescheitert
29.11.2024

Neueste Kommentare

Trends

Alle Kategorien

Kategorien