„Kitas waren keine Infektionsherde“, sagt Gesundheitsminister Lauterbach plötzlich. Was führte zu dieser überraschenden Wende? Einsicht? Keineswegs. Sondern die Angst, auf verlorenem Posten zu stehen – weil eine grüne Ministerin ihm im Nacken sitzt.
Jüngst trat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor die Hauptstadtpresse, präsentierte eine neue Studie und verkündete, die Kita-Schließungen seien ein Fehler gewesen. Er sagte: „Kitas waren keine Infektionsherde.“ Und überhaupt: Kinder seien durch Corona nicht besonders gefährdet, die Infektionsverläufe meist asymptomatisch. Es war eine spektakuläre Kehrtwende, schließlich war Lauterbach in der Vergangenheit ein entschiedener Befürworter von Schulschließungen.



