Forsa-Umfrage

Grüne fallen unter 20 Prozent, Habeck hinter Scholz und Merz

20.09.2022
Lesedauer: < 1 Minute
Ein Schwerpunkt der bevorstehenden Reise des Kanzlers an den Golf am Wochenende wird die Sicherung von Energielieferungen werden. Scholz werde in den Vereinigten Arabischen Emiraten sicher einige Verträge für Flüssiggas (LNG) unterzeichnen können, sagte Habeck in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern. Quelle: WELT

Die Grünen rutschen im RTL/ntv-„Trendbarometer“ erstmals seit April unter die Grenze von 20 Prozent. Bei der Kanzlerpräferenz fällt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hinter Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU) zurück.

Erstmals seit April fallen die Grünen im RTL/ntv-„Trendbarometer“ wieder unter die Marke von 20 Prozent. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würden der Partei 19 Prozent der Befragten ihre Stimme geben. Leichte Zugewinne kann die FDP verzeichnen, die in der aktuellen Umfrage auf 7 Prozent kommt. Unverändert bleiben hingegen die Werte für SPD (19 Prozent), CDU (28 Prozent), Linke (5 Prozent), AfD (13 Prozent) und die sonstigen Parteien (9 Prozent).

Als nach wie vor wichtigstes Thema erachten 80 Prozent der Deutschen die Energieversorgung. Auf dem zweiten Platz folgt der Krieg in der Ukraine, der 56 Prozent bewegt. Der Tod von Queen Elisabeth II. erreicht laut den Daten des Meinungsforschungsinstituts Forsa 22 Prozent.

Wenn sich die Deutschen bei einer Direktwahl des Bundeskanzlers zwischen Olaf Scholz, Friedrich Merz und Robert Hobeck entscheiden könnten, entschieden sich 23 Prozent der Wahlberechtigten für den amtierenden Bundeskanzler (+2 Prozentpunkte), 22 Prozent für den CDU-Fraktionschef (+2 Prozentpunkte) und 18 Prozent für den Bundeswirtschaftsminister (-3 Prozentpunkte). 37 Prozent der Wählerinnen und Wähler würden keinen der drei zum Bundeskanzler wählen.dol/jmi/AFP

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