Von ihrem glamourösen Leben als Ex-Frau von Donald Trump schien kurz vor Ivanas Tod nicht mehr viel übrig geblieben zu sein. Freunde berichten von Einsamkeit und Angst.
Ivana Trump (†73) war eine Ikone in der New Yorker High-Society: Sie galt als bestens vernetzt und war bei den exklusivsten Veranstaltungen ein gern gesehener Gast – wenn sie diese nicht gerade selbst organisierte. Doch glaubt man Freunden, waren die letzten Jahre der einst so geselligen Ivana Trump, die vergangene Woche den Folgen eines Treppensturzes starb, regelrecht einsam.
Aus Angst vor einer Corona-Infektion soll sich die Ex-Ehefrau von Donald Trump (76) immer mehr isoliert haben. „In den letzten Jahren hat sie sich sehr zurückgezogen. Sie hatte wirklich Angst, sich mit dem Virus zu infizieren, viel mehr als alle anderen, die ich kenne. Sie wollte nirgendwo hin, sie wollte nicht reisen … Sie nahm es sehr, sehr ernst. Sie hatte Angst, krank zu werden“, erzählt eine Freundin von Ivana Trump, US-Moderatorin Nikki Haskell (81) der „New York Post“.
Weiter Details zu den letzten Jahren vor ihrem Tod findet ihr im Video






