Super-Spekulant in Davos

Ohne einen schnellen Sieg über Putin droht der Menschheit das Ende, glaubt Soros

25.05.2022
Lesedauer: < 1 Minute
George Soros sieht sogar die Zivilisation insgesamt in akuter Gefahr Quelle: AFP/FABRICE COFFRINI

Philanthrop und Spekulant George Soros warnt beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor den Folgen von Krieg und Klimawandel. Auch Deutschlands Kanzler Olaf Scholz bekommt ein paar Seitenhiebe ab.

„Die meisten von uns akzeptieren die Idee, dass wir am Ende sterben müssen, aber wir sehen es doch als selbstverständlich an, dass unsere Zivilisation überleben will“: George Soros, Super-Spekulant, Philanthrop und beim Weltwirtschaftsforum in Davos seit Jahren eine weitsichtige Kassandra, ist selbst inzwischen 91 Jahre alt, doch die jährliche Reise in die Schweizer Hochalpen lässt er sich nicht nehmen. Ebenso wenig wie das traditionelle Abendessen, das Soros nutzt, um vor den Bedrohungen zu warnen, die aus seiner Sicht der „offenen Gesellschaft“ drohen.

In diesem Jahr sieht er sogar die Zivilisation insgesamt in akuter Gefahr.

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