Prinz Andrew vom Königshaus verstoßen

Nur Fergie steht noch zu ihm

16.01.2022
Lesedauer: 2 Minuten
Seite an Seite: Prinz Andrew (l.) und Fergie verlassen ihr Anwesen in Windsor Foto: Peter Macdiarmid/LNP

Militärische Titel und royale Rückendeckung sind futsch – doch seine wichtigste Waffe bleibt!

Im drohenden Zivilprozess wegen Missbrauchsvorwürfen gegen Prinz Andrew (61) in den USA steht Sarah „Fergie“ Ferguson (62) ihrem Ex unerschrocken bei. Am Samstag verließ das Paar (seit 1996 geschieden) im Range Rover den gemeinsamen Wohnsitz Royal Lodge (Windsor).

Der Skandal-Sohn der Queen (95) hat den Schuss noch immer nicht gehört – laut „Mirror“ lud er tags zuvor ein Dutzend Gäste zu einer Jagd-Party.

Die Herzogin über ihren Ex: „Er hat mich unterstützt und immer wieder gerettet. Ich würde mich für ihn vor einen Bus werfen!“
Die Herzogin über ihren Ex: „Er hat mich unterstützt und immer wieder gerettet. Ich würde mich für ihn vor einen Bus werfen!“ Foto: Getty Images

FERGIE ALS VERBÜNDETE!

Sogar bei Anwaltsterminen (Kanzlei Lavely & Singer) soll die Herzogin dabei sein. Ein Insider in der „New York Post“: „Es sind der Herzog, seine Anwälte und Fergie. Sie gehört zu seinem Team.“

Fergie selbst bekräftigte erst im Dezember in der italienischen Talkshow „Porta a Porta“: „Ich stehe zu 100 Prozent zu Andrew. Er ist ein großartiger Mann!“ Und der Mann, der ihr vor gut zehn Jahren aus den Millionenschulden half – mit Geldmitteln seiner mächtigen Freunde.

Darunter Sextäter Jeffrey Epstein († 66): Er tilgte für Fergie 18 000 Euro …

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