Die Trennung von Kim Kardashian (41) kann Kanye West (44) nur schlecht wegstecken. Alle Versuche, seine Ex wieder für sich zu gewinnen, sind gescheitert. Und auch ihr neuer Freund Pete Davidson (28) ist ihm ein Dorn in Auge.
Jetzt fährt Kanye neue Geschütze auf und der Rosenkrieg beginnt. Der Rapper behauptet, Kim habe ihm den Zugang zu ihrem Haus in Los Angeles verwehrt, würde sich so zwischen ihn und seine Kinder stellen. Dabei redet er sich regelrecht in Rage.
Das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder teilen sich Kim und Kanye auch nach ihrer Trennung. Doch das läuft offenbar nicht so ab, wie es sich der Papa von North (8), Saint (6), Chicago (4) und Psalm (2) vorstellt.
„Als ich meine Kinder zur Schule abholen wollte, hielt mich die Security am Tor an“, schimpfte Kayne West in einem neuen Interview mit Jason Lee von „Hollywood Unlocked“ über einen angeblichen Vorfall Anfang der Woche. „Die Sicherheitsleute stellten sich zwischen mich und meine Kinder – das sollte nicht passieren.“


Rein ins Haus durfte er nicht, aber in der Situation habe er nicht streiten wollen, sagt er. „Also blieb ich einfach ruhig, brachte meine Kinder zur Schule und fuhr sie danach zurück. Während ich fuhr, sagte North ‚Ich will, dass du mit hochkommst und dir etwas anschaust‘.“
Da ging dann sein Kopfkino los. Der größte Aufreger für ihn überhaupt: „Meine Tochter wollte, dass ich reinkomme. Und ich denke mir so: Ich gehöre zu den reichsten Schwarzen und bin der Vater von North. Und die Security konnte mich davon abhalten, mit meiner Tochter in einen Raum zu gehen. Das haben wir so nicht festgelegt.“


Der Grund, warum das passiert ist, liegt für Kanye offenbar auf der Hand: Schuld ist für ihn Kims Neuer, Comedian Pete Davidson. „Ich habe gehört, dass der neue Freund in dem Haus ist, in das ich nicht gehen konnte.“
Davidson hat er sowieso schon auf dem Kieker – spätestens seit er und seine Kim sich vergangenen Oktober in einer „Saturday Night Live“-Show öffentlich geküsst hatten, bei der er auch noch Zuschauer war. Sowas sei doch für jeden schlimm, der eine Trennung durchmacht, findet Kanye. Wenn „Menschen absichtlich Dinge tun, um gemein zu sein und dich zu verletzen.“
Für Kanye steht jetzt noch mehr als je zuvor fest: „Nichts wird mich von meinen Kindern fernhalten. Und das soll jeder wissen.“ Er warnt: „Spielt nicht mit mir und meinen Kindern. Kein Sicherheitsdienst wird sich noch einmal zwischen uns stellen.“
Kim Kardashian soll angesichts der neuen Äußerungen ihres Ex-Mannes (von dem sie, so schnell es geht, geschieden werden will) stinksauer und traurig sein, heißt es nun.
„Dass Herr West von den Kindern ferngehalten wird, sei es durch den Sicherheitsdienst oder durch andere Personen, ist uns neu“, ließ ihre Scheidungsanwältin Laura Wasser laut „Page Six“ in einer Stellungnahme verlauten. Die Priorität beider Parteien sei es immer gewesen, „dass die Kinder während dieses Übergangs und darüber hinaus eine enge Bindung zu ihren Eltern haben“.
Kims neuer Freund kenne die Kinder noch nicht mal, sagen Insider. „Wenn er sie in L.A. besucht, wohnt er in einem Hotel in Beverly Hills.“ Es gäbe nichts, was Kayne West und seinen Kindern im Weg stehe.





