In den sozialen Medien wird heftig über ein Böllerverbot debattiert. Feuerwerk belaste die Rettungsstellen nicht signifikant, sagt nun ein Charité-Mitarbeiter.
Berlin – Trotz des Böllerverbots in Berlin war es laut in der Silvesternacht. Doch auch wenn der Unterschied zu früheren Jahren rein akustisch nicht so gewaltig war, zogen viel weniger Rauchschwaden durch die Stadt. Dass weniger geböllert wurde, zeigte sich auch am nächsten Tag: Die Zahl der Feuerwerksüberreste auf den Straßen war vergleichsweise gering. Allerdings fanden sich immer wieder große Berge. Etwa am S-Bahnhof Storkower Straße. Dort hatten Pyrotechnik-Fans offenbar einen Kleinbus voller Feuerwerk für mehrere Tausend Euro ausgeladen: Die Überreste der Batterien – Stückpreis bis zu 200 Euro – füllten eine Fläche von sechs mal zwei Meter.
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