Er hat es schon wieder getan. Donald Trump wittert eine Verschwörung bei der US-Frauen-Nationalmannschaft. Vor allem ätzt er mal wieder gegen Erzfeindin Megan Rapinoe.
Auch als ehemaliger US-Präsident hält sich Donald Trump mit Aussagen zu Politik nicht zurück. Vor den Olympischen Spielen macht er dabei nicht Halt. Weil die US-Auswahl der Frauen im Fußball nur die Bronze-Medaille holte, obwohl sie als Top-Favorit ins Turnier gestartet war, holte Trump zum Rundumschlag aus. Die Mannschaft sei infiltriert von „einer Gruppe linker Wahnsinniger“, behauptete er. Diese wären allesamt Anhänger der „Woke“-Bewegung, die sich für Frauenrechte einsetzt.
Olympia: Trump poltert wegen Rapinoe – Die schießt Amerika zur Medaille
Besonders seine Dauer-Rivalin Megan Rapinoe bekommt den Zorn des abgewählten Präsidenten zu spüren. „Die Frau mit den lila Haaren hat schrecklich gespielt und verbringt zu viel Zeit damit, über linksradikale Politik nachzudenken und nicht ihren Job zu machen!“ Dabei erledigte Rapinoe ihre Aufgabe mit Bravour, steuerte mit einer direkt verwandelten Ecke ein Tor zum 4:3 gegen Australien bei.






