Endlich wieder AscHUT!
Das traditionelle, fünftägige Pferderennen Royal Ascot wurde Dienstag eröffnet. Und mit dabei ist selbstverständlich auch der britische Adel – Prinz Charles (72) und Herzogin Camilla (73).
So läuft das Rennen ab
Ab mittags gibt’s Champagner, dann werden – leicht beduselt – Wetten abgeschlossen.
Wer zu Londons Society gehört, trägt an der Brust sichtbar das „Badge“, die kleine Plakette, die Zugang zu dem knapp 5000 Zuschauer fassenden, königlichen VIP-Bereich verschafft.


Außerhalb dieser „Royal Enclosure“ herrscht Jahrmarkt-Stimmung. Schrille Outfits, Druckbetankung mit Gin Tonic.
Die Queen erscheint das zweite Mal in ihrer 69-jährigen Regentschaft nicht bei Royal Ascot.
„Natürlich würde die Queen gerne dabei sein, sie ist fanatisch bei Pferderennen und Pferdezüchtung, und sie war ihr ganzes erwachsenes Leben lang immer in Ascot dabei“, so der Horse-Racing-Manager der Queen, John Warren, am Dienstag zur BBC.
Die Queen weiß noch nicht, wie ihre Wochengestaltung aussehen werde. Ein Besuch sei leider nur spontan möglich.


Übrigens: Das schönste Geschenk ihres Lebens hat die Queen vom Imam der ismailitischen Nizariten, Karim Aga Khan IV. (84) bekommen. Zum 80. Geburtstag schenkte er ihr das Fohlen „Estimate“ – 2013 gewann die Stute den „Cold Cup“.


Foto: Getty Images


Die Zuschauer dürften dieses Jahr gespannter als sonst sein. Denn das Rennen fiel im letzten Jahr aus. Diesmal sind Zuschauer unter Hygieneregeln zugelassen. Darunter viele modebewusste Besucherinnen.
Denn hier herrscht für sie Hutzwang!





